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Braunhirse – Gluten-freies Getreide mit hohem Nährwert

Braunhirse ist eine rot-orangene / leicht bräunliche Form der Rispenhirse und zählt zu den Vollkorngetreiden. Diese Art wird aufgrund ihrer Farbe im Volksmund auch Goldhirse genannt. Hirse zählt zu den ältesten Getreidearten der Welt und findet ihren Ursprung in Asien. Lange Zeit ist dieses Getreide in Vergessenheit geraten, obwohl es das mineralstoffreichste Getreide der Welt ist. 
Die Braunhirse-Art ist ein Ur-Getreide. Das Getreide kann aber nicht ohne Weiteres roh gegessen werden. Denn Braunhirse verfügt über eine sehr harte Schale, die vor dem Verzehr entfernt werden muss. Daher wird Braunhirse auch oft in Form von feinem Mehl oder Flocken angeboten. Als Flocken und Mehl kann Braunhirse vom Menschen sehr gut verdaut und abgebaut werden. In der Schale dieser Hirse-Art stecken die meisten Mineralstoffe und Spurenelemente, sodass eine Verarbeitung der Innenfrucht samt Schale gebräuchlich ist. 
Braunhirse dient in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel oder Zusatzstoff bei speziellen Erkrankungen oder einfach zur Förderung und Verbesserung einer gesunden Lebensweise. Dieses Ur-Getreide ist lecker, bekömmlich und vor allem ballaststoffreich. 

Für unser Braunhirsemehl wird das volle Korn in einem sogenannten Zentrophanverfahren, einem speziellen Mahlverfahren, so fein gemahlen, dass die Inhaltsstoffe auch für den Menschen verfügbar sind und dementsprechend aufgenommen werden können. Dazu muss Braunhirse nicht vorher gekocht werden, sondern kann direkt in roher Form von Menschen verzehrt werden. Braunhirse kann zum Beispiel im Müsli, zu Obst oder in Flüssigkeiten gemischt werden. Eine Zugabe im Brot oder anderen Backwaren ist ebenfalls möglich und unbedenklich. Braunhirse kann sowohl in gekochter Form als auch in ungekochter Form gut vom menschlichen Körper aufgenommen und leicht verdaut werden. 
Braunhirse ist Gluten-frei, das bedeutet, dass sie vom Menschen mit einer Zöliakie, also einer Gluten-Unverträglichkeit, bedenkenlos verzehrt werden kann. 

Die Ur-Hirse enthält viele wichtige Nährstoffe. Unter anderem ist Braunhirse reich an wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Darüber hinaus verfügt Braunhirse über Inhaltsstoffe wie Schwefel, Zink und Magnesium. Vitamine sind ebenfalls reichlich enthalten. 
Besonders erwähnenswert ist es als Lieferant des wichtigen Nährstoffes Silizium. Silizium befindet sich im menschlichen Bindegewebe und in den Knochen eines jeden Menschen und ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil für das Wachstum der Haare und Fingernägel. Der tägliche Siliziumbedarf eines Erwachsenen beläuft sich etwa auf 30 Milligramm. Bei einer Aufnahme von Braunhirse aus gesundheitlichen Beschwerden resultierend ist eine Aufnahme bis zu 75 Milligramm vorgesehen und empfohlen. 
Tatsächlich stecken in Braunhirse schon 500 Milligramm Silizium pro 100 Gramm und damit ist das Ur-Getreide ein einzigartiger Nährstofflieferant.
Andere Getreidearten wie zum Beispiel Roggen und Weizen sind hingegen Siliziumarm. 

Viele Menschen, die regelmäßig Braunhirse verzerren, berichten von einer deutlichen Verbesserung ihrer Zähne, Cellulite und Arthrose-Beschwerden aufgrund der Einnahme der Braunhirse in gemahlener Form. 
Auch das kann auf den hohen Anteil an Silizium zurückgeführt werden.

Braunhirse sollte allerdings nicht überdosiert werden. Eine Einnahme von 1 bis 4 Esslöffel ist gut verträglich und kann Beschwerden, wie oben aufgeführt, lindern. Keinesfalls handelt es sich bei dem Getreideprodukt um eine Alleinnahrung.


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